Palmenstrand's Blog

so fern und doch so nah

Traditionen 4. Mai 2010

Ich stehe auf (schöne) Traditionen. Schon immer faszinieren mich kulturelle und familiäre Traditionen. Ich kann mich daran nicht sattsehen, darüber nicht sattlesen und davon nicht genug hören.
Auf irgendeinem dritten Programm, oder vielleicht sogar 3Sat oder arte wird immer wieder eine Sendung ausgestrahlt, die sich mit diesen Themen befasst.
Wochenendbräuche auf dem Land in Rumänien, jüdisches Passahfest mitten in Frankfurt und so weiter.
Es werden ganz „normale“ Menschen vorgestellt, die über ihre Traditionen erzählen, teils Überliefertes von der Familie, teils mit religiösem Hintergrund und so weiter.
Für mich gibt es kein faszinierenderes Programm, ich sitze davor wie festgetackert und bin völlig hingerissen.
So ist es vermutlich nicht verwunderlich, dass mir die wenigen überlieferten Traditionen meiner Familie auch sehr viel bedeuten.
Schwierig wird es bei mir bzw. uns immer dann, wenn ich mit der besseren Hälfte aneinander gerate, weil der natürlich (völlig zurecht) auch den Anspruch erhebt, ihm wichtige und liebgewonnene Familiengepflogenheiten in seine eigene Familie, also unsere, mit einzubringen – aber im Laufe der Jahre ist es uns immer besser gelungen uns da anzunähern.
Ich finde die Vorstellung schön, dass meine Mamasitos mal irgendwann zu ihren Freunden/innen sagen, „das hat bei uns Familientradition“ – irgendwie ist das romantisch.
Eine liebe Freundin von mir hat mit ihrer Familie eine Tradition eingeführt – die Familie, also Mama, Papa und Mamasitos, kommt am Freitagabend nach der Arbeit zusammen. Sie zünden Kerzen an, stellen Schalen mit Chips und Knabbereien auf, die Eltern trinken einen Wein, die Kinder Saft und gemeinsam versuchen sie, die Woche Revue passieren zu lassen, um ruhig und entspannt in ein gemeinsames Wochenende zu starten. Ist das nicht toll?
Wieder eine andere Freundin, die aus der Schweiz stammt, läd in jedem Jahr zu Hl. 3 Könige die Kinder der engsten Freunde zum Dreikönigskuchenessen ein. Das ganze Haus ist voller Menschen, Kinder, grosse, kleine, Eltern, Omas, Opas – überall Lachen und Lärmen, selbst wenn der ein und die andere sich streiten, die Wärme der Veranstaltung hüllt alle Beteiligten jedes Jahr aufs Neue ein.
In meiner Familie wurde jedes Jahr am 1.Mai im ganzen Haus Flieder aufgestellt. Ich werde das nie vergessen und tue mich schwer, an Fliederbüschen vorbei zu gehen, ohne nostalgisch zu werden und das ein oder andere Tränchen zu verdrücken.
Ich habe Eierbecher aus Porzellan von meiner Uroma. Sie sind aussen mit Perlmutt beschichtet und eine ganz besondere kleine Kostbarkeit. Es ist eine meiner Traditionen, diese Eierbecher immer an Ostern hervorzuholen, und daraus dann sehr andächtig (das ist Pflicht) das Ei zu löffeln.
Überlieferte Familienrezepte finde ich eine ganz besondere Kostbarkeit – etwas nachzukochen oder -backen, das schon die Ur-ur-grossmutter über dem Feuer gebrutzelt hat, erfüllt mich mit besonderer Ehrfurcht.

Ist das Aufrechterhalten von liebgewonnenen Traditionen nicht ein Zeichen dafür, dass niemand wirklich tot sein muss, dass das Leben weitergeht und von jedem Menschen ein Stück erhalten bleibt – nicht nur in uns, durch Genmaterial etc. sondern auch ein Teil dessen, was wichtig war, was geliebt, vielleicht beweint, hochgehalten und zelebriert wurde und was die Menschen letztlich auch vor allem ausmacht.
Ich finde im Festhalten an bestimmten Traditionen einen Kontakt zu geliebten Menschen wieder, die ich auf meinem Weg verloren habe – das ist ungemein tröstlich und hilft auch ein wenig über die Verluste, die man im Laufe eines Lebens zu verzeichnen hat – nicht hinweg, aber es hilft…

Mich würde interessieren, welche Bräuche Sie/Ihr hochhalten/t – gibt es Traditionen innerhalb Ihrer/Eurer Familie, die Ihnen/Euch wichtig sind, die Sie/Ihr verfolgen/t und pflegen/t?

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10 Responses to “Traditionen”

  1. Meli Says:

    ’st das Aufrechterhalten von liebgewonnenen Traditionen nicht ein Zeichen dafür, dass niemand wirklich tot sein muss, dass das Leben weitergeht und von jedem Menschen ein Stück erhalten bleibt – nicht nur in uns, durch Genmaterial etc. sondern auch ein Teil dessen, was wichtig war, was geliebt, vielleicht beweint, hochgehalten und zelebriert wurde und was die Menschen letztlich auch vor allem ausmacht.
    Ich finde im Festhalten an bestimmten Traditionen einen Kontakt zu geliebten Menschen wieder, die ich auf meinem Weg verloren habe – das ist ungemein tröstlich und hilft auch ein wenig über die Verluste, die man im Laufe eines Lebens zu verzeichnen hat – nicht hinweg, aber es hilft…‘

    Nachdem ich mich heute zum ersten Mal von einem sehr lieben Menschen, – meiner Oma, verabschieden musste, finde ich diese Satz sehr, sehr tröstlich… danke einfach fürs Bloggen.
    Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend, machen Sie es gut,
    Meli

  2. Traditionen sind etwas wertvolles, verbinden uns mit Menschen, die es nicht mehr auf der Erde gibt. In der Familie meines Mannes gab es sehr viele Traditionen, in meiner Herkunftsfamilie weniger, uns selbst in unserer eigenen Familie ist es schwer gefallen, unsere eigenen Traditionen zu finden, eigentlich schade. Aber so manches Kuchenrezept z. B. bleibt dann doch als Tradition, und das finde ich schön.
    Liebe Grüße
    Ellen

  3. Daxie Says:

    Da ich vor 6 Jahren in ein fremdes Land umgezogen bin und mit meiner Heirat eine neue Familie „adoptiert“ habe, kamen auch etliche neue Braeuche.
    Ich mag Familienbraeuche auch sehr und da ich meine eigene sehr frueh verloren habe, ist mir aus meiner eigenen Kindheit nichts mehr in Erinnerung.
    Wenn man es Brauch nennen will, nutze ich den reichen Wortschatz an Spruechen fuer jede Lebenslage, die mir mein Großvater vererbt hat.
    Αber nun zu den neuen Braeuchen. Bei uns werden an Ostern,die hart gekochten Ostereier ausschließlich rot gefaerbt. Am Ostersonntag bekommt dann jeder eins und die Spitzen werden aneinader gedotzt, bis einer uebrig bleibt, dessen Ei unbeschaedigt ist, der hat dann bis zum naechsten Osterfest das Glueck auf seiner Seite 🙂
    Ferner gehen wir alle in der Osternacht, mit schoen bemalten Kerzen um 12 Uhr zur Kirche, punkt zwoelf verkuendet der Priester: xristos anesti – Jesus ist auferstanden. Dann wandert das Licht von seiner Kerze von einer Kerze zur naechsten. Man umarmt und kuesst sich und wuenscht sicht: xristos anesti und der andere antwortet: alithos anesti (er ist wahrhaftig auferstanden).
    Dann bringt man seine brennende Osterkerze nach Hause. Einer malt dann mit der Kerze ein rußgeschwaerztes Kreuz an die Decke des Haustuervordaches. Da sind schon ganz viele Kreuze von all den Generationen die Ostern darin gefeiert haben. An den neuen Haeusern, vor allem Mehrfamilienhaeusern findet man das nicht mehr.
    Mir bedeutet das alles sehr viel, da ich wie gesagt, wenig von zu Hause aus vorzuweisen habe und mir diese Spiritualitaet und die Familienverbundenheit viel bedeutet.
    Anyway, Ostern ist hier keiner alleine, wer keine Familie hat, wird mit Sicherheit von Freunden eingeladen.
    Auch mag ich den Brauch, an den Silverster den „Vasilopita“ anzuschneiden. Es ist eine Art Hefekuchen, in dem der Baecker ein „Geldstueck“ (Plastik) versteckt hat, man ahnt es bereits, wer das Geldstueck findet hat im naechsten Jahr besonders viel Glueck.

    • palmenstrand Says:

      Vielen Dank Daxie, dass Du diese Bräuche mit uns teilst – ich finde, das hört sich ganz ganz wunderbar an – und die Vorstellung, in einem Haus zu leben, an dem schon so viele „Oster – Zeichen“ hinterlassen wurden, finde ich sehr bewegend!
      Der Sprache nach vermute ich, dass Du in Griechenland oder Zypern lebst – stimmt das? In beide Länder möchte ich so unbedingt einmal reisen – vielleicht machen wir das sogar in diesem Jahr. Liebe Grüsse

      • Meli Says:

        Das mit den Eiern haben wir auch! Bei mir stammt es aus der Familie meines Vaters, allerdings kannte ich die Sache mit dem Glück nicht… bei uns war es eher eine Art Wettstreit, (Wer gewinnt?!)
        Als wir es dieses Jahr Ostersonntag vergessen hatten, haben wir es alle ganz Reumütig und, – ein wenig traurig und enttäuscht von uns selber noch nachgeholt… Leider hatte es da nicht soo viel Charm wie am Ostersonntagmorgen…
        Bräuche sind einfach etwas tolles!

  4. Daxie Says:

    Gut getippt,Griechenland, genauer Athen:) Wohin soll es denn gehen, wenn denn dann GR? Liebe Gruesse

  5. Bei uns in der Familie ist es Tradition, dass Geschenke vorm Auspacken geschüttelt und begutachtet werden und dann die Vermutung geäußert wird, es sei eine CD. Gleich Größe, Gewicht und Form.

    Es gibt auch viele andere, kleine.
    Aber die sind wohl aus den Eigenheiten der einzelnen Familienmitglieder begründet (vier an der Zahl, das gilt für die Familienmitglieder, Eigenheiten 4 mal x).

  6. grethe Says:

    Ein wirklich schönes Thema und ich finde mich in Ihren Ausführungen sehr wieder. Auch wir pflegen einige Traditionen und Rituale – einige davon wurden hier bereits angeführt.
    Folgenden Spruch hat meine Tochter (damals 10) als Geschenk für ihren Großvater gestickt.
    „Tradition ist nicht das Halten der Asche,
    sondern das Weitergeben der Flamme.“
    Dieses Stickbild hängt immer noch im Eingang meines Elternhauses.
    Mit lieben Grüßen – Grethe

  7. ladidaladida Says:

    Das läßt mich an das letzte Weihnachten zurrückdenken.
    Dieses Jahr habe ich meinen Vater den großen Gefallen getan und mit ihm und BabyBruder Weihnachten verbracht. Meine Mutter war froh, dass sie die Kinder los hatte und an Weihnachten arbeiten konnte (meine Eltern sind seit bald zehn Jahren geschieden). Es ist noch wichtig zu sagen, dass ich mich mit meinem Vater nicht besonders gut verstehe. Im Herbst letzten Jahres, wo er mich gefragt hat, was ich an Weihnachten mache, war es kurz nachdem er zwei Jahre lang mit mir nicht gesprochen hatte.
    Bei uns in Polen gibt es viele Traditionen im Zusammenhang mit Weihnachten.
    An Weihnachten wird der Karpfen, der zuvor paar Tage in der Badewanne gelebt hat, umgebracht und dann zubereitet. Es wird am 24.12 gefasten bis zur Bescherrung, es wir aber kein Fleisch zur Bescherrung gegessen.
    Es sollten zwölf Gerichte sein, wobei, wenn die Familie kleiner ist, kann man ruhig die Nudeln für die Suppen u.ä. als Extragericht gelten lassen.
    In manchen Familien wird auf der Mitte des Tisches ein Heuhaufen mit ´ner Puppe drin errichtet.
    Es gibt auch ganz bestimmte Weihnachtsgerichte:
    * Karpfen jüdischer Art, Karpfen griechischer Art, Karpfen als Sülze
    * Pierogi mit Sauerkraut und Pilzen (Pierogi- polnische Maultaschen)
    * Uszka (Öhrchen, kleine Pierogi, die nur zur Suppen hergenommen werden) mit Pilzen (sonst werden die mit Fleisch gefüllt)
    * Pilzsuppe
    * Fischsuppe
    * Bigos (Sauerkrauteintopf, der mindestens drei Tage lang gekocht werden muss)
    * Kutia (ein Dessert aus Mohn, Honig, Weizen un Bakalien)
    * Kompott aus getrockneten Früchten
    * Barszcz, eigentlich mit Uszka, kann aber auch so zum Karpfen aus einer Tasse getrunken werden
    Die Bescherrung fängt an, wenn der erste Stern am Himmel leuchtet. Dann nimmt der Hausherr die Weihnachtshostie, bricht mit jedem „das Brot“ und man wünscht sich alles gute. Man geht dann mit seinem eigenen Hostienstück herum und bricht mit jedem die Hostie und wünscht sich gegenseit alles gute. Das wird um die Tage um Weihnachten herum mit allen möglichen Leuten gemacht:
    Man bricht die Hostie mit seinen Arbeitskollegen, man geht deswegen extra rüber zu den Nachbaren, wenn jemand zu Besuch da ist, wird mit im auch die Hostie gebrochen usw.
    Um Mitternacht gehen alle zur Messe. Und irgendwie dazwischen werden die Geschenke ausgepackt.
    Das sind die Traditionen, die mir jetzt spontan einfallen, es gibt aber noch mehr. Da war was mit den Fischgreten des Karpfen und meine Tante (dazugeheiratet, also noch mal andere Traditionen) hat immer die Schuppen vom Karpfen getrocknet und dann weitergegeben. Muss man im Geldbeutel tragen und bringt Glück.
    Als nun mit meinem Vater geklärt worden war, was für mich wichtig ist für die Bescherrung war alles klar. Überrascht hat es mich, wie wichtig für ihn die Weihnachtshostie war, er hatte nie viel mit Christentum am Hut. Ich wiederum bin kein Weihnachtenfan, aber wenn Weihnachten, dann nur nach polnischer Tradition!
    Nun sollte ich, BabyBruder und mein Vater als polnische Fraktion mit der Lebensgefährtin meines Vaters und deren Familie, eine Deutsche, Weihnachten verbringen. Es hat mich immer schon gewundert, dass das deutsche Weihnachtsfest so traditionslos ist und ich fand es ziemlich herzlos, wie die Lebensgefährtin das Weihnachten gestalltete.
    Zwei Jahre zuvor hatte ich Weihnachten mit meinem Männchen, er auch Deutscher, wiederum in Polen verbracht, wo ich ihm vorher genau alle Traditonen erklärte und erklärte, wie wichtig das in Polen sei; er fand das toll.
    Deswegen war ich so überrascht, dass die Lebensgefährtin gar nichts von polnischen Traditionen wußte, obwohl die schon drei oder vier Mal Weihnachten miteinander verbracht hatten.
    Die Situation wurde während des Abends immer angespannter, weil ich nicht viel damit anfangen konnte, dass man die deutschen und polnischen Traditionen nicht zusammennimmt und man somit zusammen jeder sein eigenes Weihnachten macht und wiederum die Familie der Lebensgefährtin empfand es etwas seltsam, dass ich und BabyBruder unser eigenes polnisches Abendessen mitgebracht hatten (die hatten Wildschwein, was man ja in Polen an Heilig Abend nicht essen darf). Außerdem fand ich es unhöfflich, dass man nicht ein Stücken Wildschwein für mich übrig gelassen hatte, obwohl ich extra darum gebeten hatte und erklärte, wieso ich heute keins essen werde. Ich hätte gerne gewußt, wie Wildschwein schmeckt.
    Die Situation geriet dann aus den Ufern, als Vater wahnsinig herumnervte und mich zu sich ruf, damit ich ihn in der Küche helfe. Beim rausgehen fragte mich die Tochter der Lebensgefährtin, ob sie ein Stück von der Hostie haben könnte. Ich erklärte ihr, sie sei geweiht und nicht nur einfach eine Oblade zum Plätzchenmachen. Darauf antworte sie, sie sei ja nicht christlich und es mache ihr nichts aus. Ich starrte sie darauf hin an und meinte nur:
    – Das hat ja auch nichts mit Religion zu tun, sondern mit dem Respekt für andere Traditionen und Bräuche.
    und stampfte davon. Heilig Abend war für mich damit vorbei.
    Ich hatte diese Geschichte fast schon verdrängt. Einerseits dachte ich an diese Situation mit Wut und Verletztheit, andereseits überlegte ich mir, ob ich nicht doch übertrieben hatte. Ich habe die Geschichte auch anderen erzählt, die Meinungen gehen dort auseinander.
    Aber wenn ich das hier so lese stelle ich fest, dass ich doch recht hatte. Diese Traditionen habe ich von meiner Familie gelernt, dadurch fühle ich mich mit ihnen verbunden und das hat man gefälligst zu respektieren!

    • palmenstrand Says:

      Liebe ladidaladida, sei erstmal herzlich gegrüßt und willkommen hier!
      Ich möchte Dir sagen, dass ich Deinen Beitrag mit grosser Begeisterung gelesen habe – ich finde es sehr sehr spannend und super interessant und möchte Dir für Deine Ausführungen danken! Dass es diese Bräuche und Rituale in Polen gibt, war mir gänzlich unbekannt – obwohl ich zwei Freundinnen habe, die aus Polen stammen.
      Auch ohne Familientraditionen, wie sie bei Euch familien- oder traditionsgemäß Gang und Gäbe sind, habe ich oft erlebt, dass Weihnachten ein Fest ist, das sehr tief sitzende Emotionen zum Vorschein bringt, und nicht zuletzt auch dadurch die Gefühle immer wieder hochkochen, während dieser Tage.
      Wenn man dann mit so ganz unterschiedlichen Hintergründen und im Patchwork, vielleicht ohne wirklich „eingespielt“ zu sein, aufeinander prallt, kann ich mir gut vorstellen, dass das zu unschönen Momenten führen kann. Trotzdem hoffe ich, dass Du Weihnachten weiterhin geniessen und zelebrieren kannst?!
      Alles Liebe.


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