Palmenstrand's Blog

so fern und doch so nah

Taddadidadidadaaaa 10. Januar 2013

Filed under: Hey there,Schallalalala,Song of the day — palmenstrand @ 5:34 pm
Tags: , , ,

Ich hab das Lied noch nie als Werbesong gehört – bei der vergangenen Folge von „the good wife“ in den USA wurde dieses Lied in der letzten Minute eingespielt und es hat so hervorragend zu der Handlung gepasst, dass ich jetzt noch kichern muss – wunderbares gute Laune-, Leichtigkeits- und Winterdepressionsvertreibungslied!! Hörts Euch an und tanzt ein bisschen – bumbadada bumbadada….

 

Gardening, baking, eating 23. Juni 2012

Filed under: Hey there,love it,Schallalalala — palmenstrand @ 3:23 pm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Urlaub unter Freunden 24. Januar 2012

Filed under: Hey there,Schallalalala — palmenstrand @ 11:28 am
Tags: , , ,

So lange ich denken kann ist für mich die Adelung einer Freundschaft das „gemeinsam in den Urlaub fahren“.

Nicht dass ich eine Erklärung dafür hätte, aber die Vorstellung mit Menschen, die mir wichtig sind und denen auch ich etwas bedeute, gemeinsame Urlaubserlebnisse zu teilen, war für mich immer auch verbunden mit einem Gefühl der inneren Wärme und des Glücks.
Im vergangenen Jahr waren wir mit sehr lieben Freunden im Urlaub – wir haben uns wunderbar verstanden, viel gelacht, gegessen, abends (mindestens) ein Fläschen Wein gekillt, Garnelen gepuhlt, am Gaskocher gekocht und es sehr nett gehabt miteinander.
Seit einigen Tagen ist raus, dass wir auch in diesem Jahr wieder gemeinsam verreisen.
Und jetzt fühle ich mich, als ob in mir drin jemand eine Lampe angemacht hätte. Schön. ist. das. Juche!

 

Ach und übrigens… 15. Juli 2011

Filed under: Hey there,love it,Schallalalala — palmenstrand @ 7:57 pm

…habe ich schon erwähnt – ich liebe sie und auch da weine ich JEDES Mal!!
(die Version von Jeff Buckley ist meine Lieblingsversion, aber Ihre Emotionalität macht mich jedes Mal fertig) Wunderschön!!!

 

Die tollste Blogroll der Welt!!! 13. Juli 2011

Filed under: Schallalalala — palmenstrand @ 7:19 pm

In den vergangenen Wochen und Monaten habe ich mehr denn je begonnen, meinen Fokus auf die Dinge zu richten, die für mich mein Leben und meine Familie wichtig sind.
Dabei sind einige Dinge hinten runter gefallen, unter anderem mein Blog, ich habe meinen Freundeskreis neu sortiert, Freundschaften wieder verstärkt, andere einschlafen lassen.
Ich versuche Entscheidungen bewusster zu treffen und mich weniger einfach so treiben zu lassen, weil mich das immer so hat fühlen lassen, als würde ich in Richtungen geschwemmt, in die ich eigentlich garnicht wollte. Allerdings hatte ich vermutlich auch Angst, die Konsequenzen zu tragen, sollte ich aus eigenem Antrieb in die Falsche Richtung gehen.
Ein wenig fühle ich mich nun erwachsener – Zeit wurde es wohl – aber ich bin auch ruhiger geworden, versuche weiter mein dickes Fell auszubauen, ohne länger daran festzuhalten, ein wirklich dickes Fell zu benötigen. 18 kg habe ich abgenommen – und bin schon ganzschön stolz darauf. 20 to go, aber das schaffe ich auch noch.

Nachdem mit Frau Susi jetzt zuletzt schon vermehrt nachgefragt wurde, wie es mir denn geht und warum ich garnichts mehr von mir hören lasse, ist es mir ein ganz ganz dringendes Bedürfnis, mich wieder ein mal zu melden.

Dass ich weniger am Computer sitze und schreibe, hat damit zu tun, dass ich seit meinem Totalausfall im vergangenen Jahr eine visuelle Überempfindlichkei beibehalten habe, die dazu beiträgt, dass mich bereits wenige Minuten am Computer über die Massen stressen und auslaugen.
Inhaltlich hätte ich weiter grosse Lust hier zu sitzen, von Euch zu lesen, zu kommentieren und auch selbst rauszulassen, was sich dann doch mal so zusammenbraut – aber es tut mir nicht gut und ich will aber, dass es mir gut geht!!

Nie hätte ich erwartet, dass mich so viele liebe Menschen während der schlimmsten Zeit meines Lebens hier auf diesem Blog so liebevoll und feinfühlig begleiten, so viele Eurer Kommentare haben mich tief bewegt und berührt und mir so viel gegeben.
Ich habe das mit m(einem) Blog schon so ganz anders erlebt und sass dann plötzlich weinend hier vor den rührendsten Kommentaren und hätte Euch am liebsten in den Arm genommen und Euch „danke und immer wieder danke“ gesagt.

Viele Eurer Blogs sind mir im Laufe der Zeit so ans Herz gewachsen und es ist mir enorm schwer gefallen, dieser bleibenden Überreizung Rechnung zu tragen und weniger an den Computer zu gehen.

Ich hoffe, dass es Euch allen gut geht, dass Ihr gesund und glücklich seid und diesen wunderbaren Sommer aus vollen Zügen geniesst!

Auf dass sich unsere Wege wieder kreuzen! Alles Liebe!

 

Familie heisst Probleme haben 21. Oktober 2010

Filed under: Hey there,Schallalalala — palmenstrand @ 7:43 am
Tags: , , ,

Diesen Satz, der so in etwa der Titel eines Buches sein soll, hat mir meine Therapeutin mit auf den Weg gegeben und er geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

Ich habe seit meiner Schwangerschaft immer versucht „das Beste“ für mein Kind, bzw. meine Kinder zu tun.

Dabei war es mir wichtig, mich mit meiner eigenen Erziehung auseinander zu setzen, bewusst Dinge anders zu machen oder einige wenige sogar zu übernehmen. Ich habe Bücher gewälzt, ganz gängige, aber vor allem dann irgendwann ganz besondere, wunderbare…Juuls, Largo, Liedloff,…

Ich wollte meine Kinder respektieren, liebevoll mit ihnen umgehen, sie in ihrem Sein unterstützen und vor allem jederzeit gewaltfrei kommunizieren (gewaltfrei ist ohnehin klar, aber eben auch in der Kommunikation und das ist manchmal wesentlich schwerer einzuhalten) – harmonisch sollte es sein, wir alle eine grosse, glückliche Familie. Gemeinsam lachen, spielen, fröhlich sein, uns bedingungslos lieben und ein wunderbares, erfülltes, traumschönes Leben führen.

Nicht zuletzt weil wir eben nicht rund um die Uhr, eine zwar grosse, aber nicht permanent glückliche Familie sind, habe ich mich dann von Beginn an, also quasi mit der Geburt des ersten Mamasitos permantent unter Stress gesetzt.

Dass die Dinge nicht immer rund laufen, ist selbst mir Romantikerin klar, aber ich hatte so eine ganz konkrete Vorstellung von „wie ich mir meine Traumfamilie denke“ und sobald vor allem meine Mamasitos von diesem Ideal abgewichen sind, bin ich unter Streß geraten. Die liebevolle, pädagogisch wertvolle Mama, die ich so gerne sein möchte, hat auf einmal angefangen zu brüllen, war ratlos, verzweifelt und hatte Gefühle von „ich würde Dich jetzt am liebsten an die Wand werfen“!

Dass ich diese Gefühle hatte und habe, löst bei mir    s o f o r t    und zwar just in dem Moment, in dem sie hochkommen, ein schlechtes Gewissen aus, denn natürlich widersprechen sie all dem, was ich mir so in meinen idealisierten Träumen vorgestellt hatte.

Ich glaube, ich bin nicht die Einzige, die dieses Problem hat, im Gespräch mit einer anderen Kindergartenmama ist mir dieser Tage aufgegangen, dass es ihr ähnlich geht und dass dieser Druck vor allem dann besonders groß ist, wenn sie mit ihren Kindern anderswo ist. Es sei, als ob sie sich und ihre Familie dann aus den Augen der anderen sähe und unmittelbar nimmt sie jede nicht perfekte Kleinigkeit sofort als Makel wahr und fühlt sich schlecht, wird hysterisch, versucht die Kinder in die gewünschte Form zu pressen, das geht natürlich schief und am Ende fahren alle völlig gestresst nach Hause. Meine Güte, wie gut kenne ich solche Situationen.

Fast undenkbar zu glauben, dass ich erst durch diesen einen Satz „Familie heisst Probleme haben“ eine Art Legitimation gefunden habe, für alles, was nicht rund läuft.

Wir sind Eltern, deren Herkunft unterschiedlicher kaum sein könnte, das alleine schafft trotz aller Liebe und Verbundenheit immer wieder Reibungspunkte – natürlich ist das so – unsere Kinder sind eigenständige Menschen, die auch unterschiedlich fühlen und denken – natürlich ist auch das so (obwohl oder gerade weil sie unsere Kinder sind) – so viele Menschen auf einen Haufen, das KANN eigentlich ganz natürlicher Weise nicht immer wunderbar sonnig, harmonisch, glücklich und traumschön sein – das wirklich zu verinnerlichen, daraus Kraft und Ruhe zu schöpfen, und in Momenten an denen ich sonst verkrampfen würde mein inneres „oooohhhhhhmmmmmmm“ herauszukramen, wird in den kommenden Tagen, Wochen, Monaten, Jahren…. verstärkt meine Aufgabe sein. Und dann wird alles gut!

 

Wunderschön 4. Oktober 2010

Filed under: Hey there,Schallalalala — palmenstrand @ 7:17 am
Tags: , ,

Eine Freundin, nein, die kleinere Schwester meiner besten Freundin vom Kindergarten bis zum Eintritt ins Gymnasium, die Tochter der ehemals guten Freundin meiner Mutter, Tochter aus gutem Hause, aufgewachsen in einem konservativen Nichtganzgaberfastgroßstadtvorort – Sie verstehen, alles eng verbandelt also –

hing, Erzählungen nach, lange an der Nadel.

Sie war zwischendurch gänzlich von der Bildfläche verschwunden, niemand wusste genaues, Berichten zu Folge schrie sie jedoch nachts auf dem viel frequentierten Bolzplatz nach Stoff und hielt die gesamte Nachbarschaft in Atem. Ein Absturz der so tragisch war, dass ich ihn kaum verkraftet hatte, denn nicht nur sie, sondern auch die grosse Schwester, also meine eigentliche Freundin, sollten im Drogensumpf versackt sein – alle Voraussetzungen gegeben, um das Beste aus dem Leben zu machen und dann…

Heute, nach so viele Jahren ist sie, die jüngere (in meinem Leben) wieder aufgetaucht, wunderschön, strahlend lächelnd – und ist Lehrerin, die in einer ganz besonderen Organisation Schülern hilft, die als unbeschulbar gelten.

Seit 20 Minuten sitze ich hier und weine, vor Glück und Freude und weil das Leben manchmal wirklich schön ist!!! Irgendwann werde ich auch nach ihrer Schwester fragen – bis dahin hoffe ich, dass es ihr auch gut geht!